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WebForensik

Ergebnisse für https://wetter52694.netlify.app/

Analysezeitpunkt: 2026-08-03 21:37:49

69

Gesamtbewertung

Score-Verlauf für diese Domain Kompletten Verlauf ansehen →

DSGVO-Zusammenfassung

✔ Diese Website erfüllt grundlegende Datenschutzanforderungen.

Hinweis: Diese automatisierte Analyse ersetzt keine rechtliche Beratung. Für eine vollständige DSGVO-Bewertung konsultieren Sie einen Datenschutzbeauftragten.

↓ Detaillierte Ergebnisse zu allen Kategorien finden Sie weiter unten.

Anzeigen:
95 HTTPS / Verschlüsselung

Die Website nutzt eine verschlüsselte Verbindung (HTTPS).

Neueste Verschlüsselung aktiv (TLS 1.3 — TLSv1.3).

Das Sicherheitszertifikat ist gültig (läuft ab am 2027-03-20).

Ausreichende Verschlüsselungsmethode (TLS_AES_128_GCM_SHA256, 128 Bit).

☛ Handlungsbedarf: Die Verschlüsselungsmethode ist ausreichend, aber nicht optimal. Bitten Sie Ihren Hoster, stärkere Cipher Suites zu konfigurieren.
100 Erzwungene Verschlüsselung (HSTS)

HSTS ist aktiviert — der Browser wird angewiesen, immer die verschlüsselte Verbindung zu nutzen.

HSTS-Dauer: 31536000 Sekunden (mindestens 1 Jahr) — sehr gut.

HSTS gilt auch für alle Subdomains (includeSubDomains).

HSTS-Preload ist aktiviert — Browser kennen die Verschlüsselung schon vor dem ersten Besuch.

50 Content Security Policy (CSP)

Content Security Policy vorhanden (via Meta-Tag).

Inline-Skripte erlaubt (unsafe-inline). Schwächt den XSS-Schutz für inline-Code; die anderen CSP-Direktiven schützen weiter.⚠ Bei Einsatz von WORDPRESS unumgänglich durch Vorgaben von Wordpress selbst.

☛ Handlungsbedarf: Entfernen Sie 'unsafe-inline' aus Ihrer CSP und verwenden Sie stattdessen Nonces oder Hashes für Ihre Inline-Skripte. Ihr Webentwickler kann das umsetzen.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ihre CSP erlaubt „unsafe-inline" für Skripte — damit hebeln Sie den XSS-Schutz weitgehend aus. Lösung: Inline-Skripte mit einer „Nonce" oder einem Hash signieren, statt sie pauschal zu erlauben. Das ist technisch anspruchsvoller — eine Aufgabe für den Webentwickler.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

WordPress-Plugin: WordPress-Themes haben oft Inline-Skripte, die durch wp_localize_script() oder Plugin-Output entstehen. Pragmatischer Zwischenschritt: „unsafe-inline" vorerst belassen, dafür Inline-Skripte schrittweise nach extern auslagern (eigene .js-Dateien). Profi-Lösung: Plugin „WP Content Security Policy & Headers" mit Nonce-Support.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: Wenn Nonce-basierte CSP aktiv: F12 → Konsole — keine Meldung „Refused to execute inline script because it violates …" mehr.

Gute Grundregel: Nur eigene Inhalte sind standardmäßig erlaubt (default-src: self).

↓ KOMPLETT-LÖSUNG ANZEIGEN Alle fehlenden Security-Header zusammen am Ende des Reports — fertig zum Kopieren.
100 Referrer-Policy

Referrer-Policy: strict-origin-when-cross-origin (via Meta-Tag).

Sichere Einstellung „strict-origin-when-cross-origin" — kein Pfad-Leak, kein HTTP-Downgrade-Leak. Bestmöglich.

0 MIME-Typ-Schutz

Kein MIME-Typ-Schutz (X-Content-Type-Options fehlt). Browser könnten Dateien falsch interpretieren.

☛ Handlungsbedarf: Fügen Sie den Header X-Content-Type-Options: nosniff hinzu. Dieser verhindert, dass Browser Dateien falsch interpretieren, was zu Sicherheitslücken führen kann. Ihr Hoster oder Webentwickler kann das in wenigen Minuten einrichten.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ohne den Header „X-Content-Type-Options: nosniff" rät der Browser den Dateityp aus dem Inhalt — was Angreifer ausnutzen können (z.B. eine als .jpg getarnte HTML-Datei wird als HTML ausgeführt). Der Fix ist eine einzige Zeile.

Apache-Server (klassisches Hosting bei den meisten Anbietern)

Datei: .htaccess im Web-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set X-Content-Type-Options "nosniff"
</IfModule>

⚠ Keinerlei Nebenwirkungen zu erwarten — gilt als sicherer Standard und ist seit Jahren best practice.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

Weg 1: per .htaccess (empfohlen — kein Theme bearbeiten)

Datei: .htaccess im WordPress-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set X-Content-Type-Options "nosniff"
</IfModule>

⚠ Kann gefahrlos parallel zu anderen Header-set-Einträgen stehen.

Weg 2: per functions.php im Child-Theme (Alternative für Fortgeschrittene)

Datei: functions.php Ihres CHILD-Themes

add_action('send_headers', function () {
    header('X-Content-Type-Options: nosniff');
});

⚠ Backup vor jeder Änderung an functions.php.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: F12 → Netzwerk → Response Header: „x-content-type-options: nosniff".

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0 Clickjacking-Schutz

Kein Clickjacking-Schutz. Die Website könnte in andere Seiten eingebettet werden, um Nutzer zu täuschen.

☛ Handlungsbedarf: Fügen Sie einen Clickjacking-Schutz hinzu. Ohne diesen Schutz könnte Ihre Website unsichtbar in eine betrügerische Seite eingebettet werden. Setzen Sie: X-Frame-Options: SAMEORIGIN oder besser eine CSP mit frame-ancestors.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ohne Clickjacking-Schutz kann Ihre Website unsichtbar in eine fremde, betrügerische Seite eingebettet werden („Geben Sie hier Ihr Passwort ein" — der Klick landet aber auf Ihrer eingeblendeten Login-Seite). Lösung: SAMEORIGIN setzen (Einbettung nur durch Ihre eigene Domain).

Apache-Server (klassisches Hosting bei den meisten Anbietern)

Datei: .htaccess im Web-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set X-Frame-Options "SAMEORIGIN"
    Header always set Content-Security-Policy "frame-ancestors 'self'"
</IfModule>

⚠ Beide Header parallel setzen: X-Frame-Options für ältere Browser, frame-ancestors für moderne. Wenn Sie eine CSP haben, ergänzen Sie „frame-ancestors 'self'" dort — nicht doppelt setzen.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

Weg 1: per .htaccess (empfohlen — kein Theme bearbeiten)

Datei: .htaccess im WordPress-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set X-Frame-Options "SAMEORIGIN"
</IfModule>

⚠ Falls Ihre Seite absichtlich anderswo eingebettet wird (z.B. Buchungs-Widget bei Partnern): statt SAMEORIGIN per CSP genau die erlaubten Domains nennen: Header always set Content-Security-Policy "frame-ancestors 'self' https://partner.example.com"

Weg 2: per functions.php im Child-Theme (Alternative für Fortgeschrittene)

Datei: functions.php Ihres CHILD-Themes

add_action('send_headers', function () {
    header('X-Frame-Options: SAMEORIGIN');
});

⚠ WordPress versucht eigentlich selbst, X-Frame-Options zu setzen — der Hook überschreibt das gezielt.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: F12 → Netzwerk → Response Header: „x-frame-options: SAMEORIGIN".

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0 Berechtigungen (Kamera, Mikrofon etc.)

Keine Permissions-Policy gesetzt. Drittanbieter-Skripte könnten auf Kamera, Mikrofon oder Standort zugreifen.

☛ Handlungsbedarf: Setzen Sie eine Permissions-Policy, um den Zugriff auf Kamera, Mikrofon und Standort zu kontrollieren. DSGVO-relevant: Ohne diese Einstellung könnten Drittanbieter-Skripte unbemerkt auf sensible Geräte-Funktionen zugreifen. Beispiel: Permissions-Policy: camera=(), microphone=(), geolocation=()
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Permissions-Policy kontrolliert, ob Skripte (auch von Drittanbietern) auf Kamera, Mikrofon, Standort, Bewegungssensoren etc. zugreifen dürfen. DSGVO-relevant, weil sensible Geräte-APIs sonst unbemerkt angesprochen werden können.

Apache-Server (klassisches Hosting bei den meisten Anbietern)

Datei: .htaccess im Web-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set Permissions-Policy "camera=(), microphone=(), geolocation=(), payment=(), usb=(), accelerometer=(), gyroscope=(), magnetometer=(), interest-cohort=()"
</IfModule>

⚠ „()" am Ende heißt: kein Aufrufer (auch nicht Ihre eigene Seite) darf diese API nutzen. Falls Sie z.B. eine Karten-Funktion mit Geolokalisierung haben: geolocation=(self) statt geolocation=(). „interest-cohort=()" deaktiviert Googles FLoC-Tracking.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

Weg 1: per .htaccess (empfohlen — kein Theme bearbeiten)

Datei: .htaccess im WordPress-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set Permissions-Policy "camera=(), microphone=(), geolocation=(), payment=(), usb=(), interest-cohort=()"
</IfModule>

⚠ Standard-WordPress braucht keine dieser APIs. Wenn Sie ein Plugin nutzen, das z.B. die Kamera braucht (QR-Scanner, Video-Upload): die entsprechende API auf „(self)" setzen.

Weg 2: per functions.php im Child-Theme (Alternative für Fortgeschrittene)

Datei: functions.php Ihres CHILD-Themes

add_action('send_headers', function () {
    header('Permissions-Policy: camera=(), microphone=(), geolocation=(), payment=(), usb=(), interest-cohort=()');
});

⚠ Backup vor jeder Änderung an functions.php.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: F12 → Netzwerk → Response Header: „permissions-policy" sichtbar.

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100 Cookies

Keine Cookies gesetzt — vorbildlich für den Datenschutz.

100 Lokaler Speicher (Web Storage)

Kein lokaler Speicher (Web Storage) genutzt — kein Tracking-Risiko.

60 Drittanbieter-Anfragen

40 Anfrage(n) an 4 verschiedene Drittanbieter-Server.

4 Drittanbieter-Server innerhalb der EU/des EWR.

cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net 18 Anfragen · Germany (DE) · EU/EWR

Aufgerufene URLs:

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/34/20.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/34/22.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/33/21.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/34/21.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/33/22.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/33/20.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/35/21.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/35/22.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/35/20.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/32/20.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/32/22.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/32/21.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/31/21.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/31/22.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/36/20.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/36/21.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/31/20.png

https://cartodb-basemaps-a.global.ssl.fastly.net/light_all/6/36/22.png

maps.dwd.de 18 Anfragen · Germany (DE) · EU/EWR

Aufgerufene URLs:

https://maps.dwd.de/geoproxy_warnungen/service/?service=WMS&request=GetMap&layers=Warnungen_Gemeinden_vereinigt&styles=&format=image%2Fpng&transparent=true&version=1.1.1&width=256&height=256&srs=EPSG%

... und 17 weitere Anfrage(n)

www.meteopool.org 2 Anfragen · Germany (DE) · EU/EWR

Aufgerufene URLs:

https://www.meteopool.org/export/homepagewetter.php?content=blitzkarte_270x338

https://www.meteopool.org/export/homepagewetter.php?content=wetterradar_270x338

cdnjs.cloudflare.com 2 Anfragen · Canada (CA) · EU/EWR

Aufgerufene URLs:

https://cdnjs.cloudflare.com/ajax/libs/leaflet/1.9.4/leaflet.min.js

https://cdnjs.cloudflare.com/ajax/libs/leaflet/1.9.4/leaflet.min.css

100 Tracker-Erkennung

Keine bekannten Tracker erkannt.

0 Externe Ressourcen-Integrität (SRI)

0 von 2 externen Ressource(n) nutzen Integritätsprüfung (SRI).

☛ Handlungsbedarf: Nicht alle externen Ressourcen haben eine Integritätsprüfung. Fügen Sie SRI-Hashes für die fehlenden Ressourcen hinzu.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Nur ein Teil Ihrer externen Ressourcen (0 von 2) ist mit SRI gesichert. Ergänzen Sie integrity-Attribute auch bei den restlichen.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

WordPress-Plugin: Vorgehen: Quelltext der Seite ansehen → alle <script src="https://…"> und <link href="https://…"> ohne integrity-Attribut → unter https://www.srihash.org/ Hash erzeugen → integrity="sha384-…" crossorigin="anonymous" ergänzen. Plugin „WP-SRI" kann das für viele Fälle automatisieren.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: F12 → Konsole bei Seitenladung: keine „Failed to find a valid digest"-Meldungen. Quelltext: alle externen <script>/<link> haben integrity-Attribut.

Keine externen Ressourcen nutzen Integritätsprüfung. Manipulierte Dateien würden nicht erkannt.

☛ Handlungsbedarf: Fügen Sie Subresource Integrity (SRI) für alle externen Skripte und Stylesheets hinzu. Damit erkennt der Browser, wenn eine externe Datei manipuliert wurde. Ihr Webentwickler kann die integrity-Attribute einfach generieren.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

SRI (Subresource Integrity) ist eine Prüfsumme, die im HTML-Code angibt, wie eine extern geladene Datei aussehen MUSS. Manipuliert jemand die externe Datei (z.B. wenn ein CDN gehackt wird), lädt der Browser sie nicht aus. Sie ergänzen das Attribut „integrity" am script/link-Tag.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

WordPress-Plugin: In WordPress lassen sich SRI-Hashes selten manuell ergänzen (Skripte werden via wp_enqueue_script() gesetzt). Plugin „WP-SRI" (im Plugin-Verzeichnis) ergänzt integrity-Hashes automatisch für externe Skripte/Styles. Für statisch ins Theme eingebundene Ressourcen: Hash unter https://www.srihash.org/ generieren, integrity="sha384-…" und crossorigin="anonymous" am <script>/<link>-Tag ergänzen.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: F12 → Netzwerk → Anfragen mit Code 200 von CDN-Domains (cdn.jsdelivr.net, cdnjs.cloudflare.com etc.) → im HTML-Quelltext muss der Tag „integrity=\"sha384-…\" crossorigin=\"anonymous\"" enthalten.

60 DNS-Sicherheit

Keine CAA-Einträge. Jede Zertifizierungsstelle könnte ein Zertifikat für diese Domain ausstellen.

☛ Handlungsbedarf: Erstellen Sie CAA-DNS-Einträge, um festzulegen, welche Zertifizierungsstellen Zertifikate für Ihre Domain ausstellen dürfen. Das verhindert, dass unbefugte Zertifikate ausgestellt werden.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

CAA-Einträge (Certification Authority Authorization) legen im DNS fest, welche Zertifizierungsstellen Zertifikate für Ihre Domain ausstellen dürfen. Ohne CAA-Eintrag könnte ein Angreifer bei jeder beliebigen CA ein falsches Zertifikat für Ihre Domain bestellen. Der Eintrag ist eine reine DNS-Konfiguration und wird im DNS-Panel Ihres Domain-Anbieters (NICHT in WordPress) gesetzt.

☞ Konkrete CAA-Werte für die zehn häufigsten Hoster (DACH-Raum)

Suchen Sie Ihren Hoster in der Tabelle, kopieren Sie die passenden Werte ins DNS-Panel. Bei Mehrfach-CAs: für jede CA einen eigenen CAA-Record anlegen (alle mit Tag issue, Flag 0, Name @). Zusätzlich empfohlen: ein iodef-Record mit einer Kontakt-E-Mail für Missbrauchs-Meldungen.

#HosterVerwendete CA(s)CAA-Wert(e) — Tag issue
1Hetzner Webhosting (Basic-Zertifikat, kostenlos im Paket)DigiCert (Programm „Encryption Everywhere")digicert.com
1Hetzner Webhosting (Let’s Encrypt, kostenlos)Let’s Encrypt (ISRG)letsencrypt.org
2All-InklLet’s Encrypt + Sectigo (Pro)letsencrypt.org
sectigo.com
3IONOS (1&1)DigiCert (GeoTrust) + Let’s Encryptdigicert.com
letsencrypt.org
4STRATOSectigo + Let’s Encryptsectigo.com
letsencrypt.org
5Cloudflare (Universal SSL)Google Trust Services + DigiCert + Let’s Encryptpki.goog
digicert.com
letsencrypt.org
6AWS (ACM / CloudFront)Amazon Trust Servicesamazon.com
amazontrust.com
awstrust.com
amazonaws.com
7MittwaldLet’s Encrypt + Sectigoletsencrypt.org
sectigo.com
8WebgoLet’s Encrypt + Sectigoletsencrypt.org
sectigo.com
9raidboxes (Managed WordPress)Let’s Encryptletsencrypt.org
10Host Europe / DomainFactorySectigo + Let’s Encryptsectigo.com
letsencrypt.org
Name   Typ   Flag   Tag      Wert
@      CAA   0      issue    "digicert.com"
@      CAA   0      issue    "letsencrypt.org"
@      CAA   0      iodef    "mailto:security@ihre-domain.de"

Die iodef-Zeile (letzte Zeile) ist optional aber empfohlen: dort melden CAs Missbrauchsversuche an Sie. Falls Sie eine Sub-Domain zusätzlich absichern wollen (z.B. shop.ihre-domain.de), separate Records mit dem Sub-Domain-Namen statt @ anlegen — moderne CAs prüfen aber auch parent-CAA automatisch.

Wenn Sie Ihren Hoster nicht in der Liste finden: Schauen Sie das aktuell ausgestellte Zertifikat im Browser an (Schloss-Symbol → Zertifikat anzeigen → Aussteller). Dort steht der CA-Name (z.B. „Sectigo RSA Domain Validation Secure Server CA" → Wert sectigo.com). Den Wert als CAA-Record anlegen, fertig.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

WordPress-Plugin: Die CAA-Records werden NICHT in WordPress angelegt, sondern im DNS-Panel Ihres Domain-Anbieters oder DNS-Providers (z.B. Hetzner-Robot, IONOS-Domains, Cloudflare-Dashboard, INWX, ns3.hajo-nolte.de etc.). Übliche Bezeichnung im DNS-Panel: „CAA-Record" oder unter „TXT-Records" mit Typ-Auswahl „CAA". Je CA ein separater Record.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: Auf https://www.ssllabs.com/ssltest/analyze.html?d=ihre-domain.de → Abschnitt „DNS CAA" → alle Ihre CAs sollten dort aufgelistet sein. Oder per dig: dig CAA ihre-domain.de.

IPv6-Unterstützung vorhanden (AAAA-Einträge).

Kein SPF-Eintrag. E-Mails können im Namen dieser Domain gefälscht werden.

☛ Handlungsbedarf: Erstellen Sie einen SPF-DNS-Eintrag (TXT), um festzulegen, welche Server E-Mails im Namen Ihrer Domain versenden dürfen. Beispiel: v=spf1 include:_spf.google.com ~all
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

SPF (Sender Policy Framework) legt im DNS fest, welche Server E-Mails im Namen Ihrer Domain versenden dürfen. Ohne SPF kann jeder Phisher E-Mails so aussehen lassen, als kämen sie von Ihnen — und Empfänger werden eher reinfallen.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

WordPress-Plugin: DNS-Sache, nicht WordPress. Im DNS-Panel einen TXT-Eintrag anlegen. Beispiele: Wenn Sie KEINE E-Mails versenden: v=spf1 -all (alle Versender ablehnen). Wenn nur Ihr Hoster versendet (z.B. All-Inkl): v=spf1 a mx ~all. Wenn Google Workspace: v=spf1 include:_spf.google.com ~all. Wenn Microsoft 365: v=spf1 include:spf.protection.outlook.com -all.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: dig TXT ihre-domain.de | grep spf — oder online https://www.kitterman.com/spf/validate.html.

Kein DMARC-Eintrag. Die Domain ist anfällig für E-Mail-Phishing.

☛ Handlungsbedarf: Erstellen Sie einen DMARC-DNS-Eintrag unter _dmarc.ihredomain.de. DMARC schützt vor Phishing und E-Mail-Spoofing. Beispiel: v=DMARC1; p=quarantine; rua=mailto:dmarc@ihredomain.de
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

DMARC kombiniert SPF und DKIM zu einer expliziten Anweisung an empfangende Mail-Server: „Was tun, wenn E-Mails behaupten von uns zu kommen, aber SPF/DKIM scheitert?" Ohne DMARC entscheidet jeder Mail-Server selbst — meist großzügig. Mit DMARC=reject verhindern Sie wirksam Phishing in Ihrem Namen.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

WordPress-Plugin: DNS-Sache. TXT-Eintrag bei Subdomain _dmarc.ihre-domain.de. Empfohlene Stufen: Beobachten erst: v=DMARC1; p=none; rua=mailto:dmarc-reports@ihre-domain.de — mehrere Wochen Berichte ansehen. Dann verschärfen: v=DMARC1; p=quarantine; rua=… — verdächtige Mails landen im Spam. Final: v=DMARC1; p=reject; rua=… — werden ganz abgewiesen.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: dig TXT _dmarc.ihre-domain.de — oder online https://dmarcian.com/dmarc-inspector/.

0 Sicherheitskontakt (security.txt)

Keine security.txt-Datei gefunden (RFC 9116). Sicherheitsforscher wissen nicht, wie sie Schwachstellen melden können.

☛ Handlungsbedarf: Erstellen Sie eine security.txt-Datei unter /.well-known/security.txt. Diese ermöglicht es Sicherheitsforschern, Schwachstellen verantwortungsvoll zu melden. Pflichtfelder: Contact (E-Mail oder URL) und Expires (Ablaufdatum).
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Eine security.txt (RFC 9116) sagt Sicherheitsforschern, wie sie Schwachstellen verantwortungsvoll an Sie melden können. Ohne diese Datei landen Hinweise vielleicht im Spam oder werden gar nicht erst geschickt. Eine reine Textdatei am korrekten Pfad genügt.

Apache-Server (klassisches Hosting bei den meisten Anbietern)

Datei: /.well-known/security.txt (Ordner anlegen, falls noch nicht vorhanden)

Contact: mailto:security@ihre-domain.de
Expires: 2027-12-31T23:59:59.000Z
Preferred-Languages: de, en
Canonical: https://ihre-domain.de/.well-known/security.txt

⚠ „security@ihre-domain.de" durch Ihre tatsächliche Sicherheitskontakt-Adresse ersetzen (oder eine generische wie info@). „Expires" muss ein zukünftiges Datum sein und sollte regelmäßig erneuert werden. Datei ist eine simple .txt-Datei, kein PHP.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

Weg 1: per .htaccess (empfohlen — kein Theme bearbeiten)

Datei: Datei security.txt im Ordner /.well-known/ unter Ihrem WordPress-Root

Contact: mailto:security@ihre-domain.de
Expires: 2027-12-31T23:59:59.000Z
Preferred-Languages: de, en
Canonical: https://ihre-domain.de/.well-known/security.txt

⚠ Per FTP/SFTP einen Ordner ".well-known" im WordPress-Root anlegen (der Punkt am Anfang ist wichtig — bei manchen FTP-Programmen muss man „versteckte Dateien anzeigen" aktivieren), darin die Datei security.txt mit obigem Inhalt speichern. Falls WordPress die URL umleitet: in .htaccess ergänzen: RewriteRule ^\.well-known/ - [L]

WordPress-Plugin: Plugin „security.txt" (im Plugin-Verzeichnis suchen) ermöglicht die Konfiguration über das WordPress-Backend ohne FTP.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: https://ihre-domain.de/.well-known/security.txt im Browser aufrufen — Inhalt muss sichtbar sein (kein 404).

100 Externe Reporting-Endpunkte

Keine externen Reporting-Endpunkte erkannt.

80 Cookie-Einwilligung (Consent)

Kein Consent-Banner nötig — keine Tracker oder Drittanbieter-Cookies erkannt.

100 Datenschutzerklärung & Impressum

Datenschutzerklärung verlinkt: „Datenschutz" (#datenschutz).

Impressum verlinkt: „Impressum" (#impressum).

Datenschutzerklärung ist erreichbar (HTTP 200).

⚙ Ihre fertige Security-htaccess

Alle fehlenden Security-Header zu einem einzigen Block kombiniert. Diesen Block ans Ende Ihrer .htaccess hängen — fertig. 4 Header werden gesetzt.

⚠ Warum diese Empfehlung KEINEN 100%-Score gibt — und warum das mit WordPress so ist

Die Content-Security-Policy oben enthält bewusst 'unsafe-inline' sowohl für style-src als auch für script-src. Damit ist KEIN vollständiger XSS-Schutz möglich — das ist eine pragmatische Entscheidung, kein Bug.

Warum? Ein typisches WordPress-Setup (Theme + 5-15 Plugins) schreibt 10-50 verschiedene Inline-<script>-Blocks ins HTML: jQuery-Init, Slider-Initialisierung, Cookie-Banner, Tracking, GTM, Web Vitals, Lazy-Load, Speculation Rules usw. Wenn die strikte CSP script-src 'self' diese alle blockt, ist die Site optisch und funktional kaputt (Slider weiß, Cookie-Banner zerschossen, Plugins tot). Genau dieses Problem hatten Sie soeben mit Ihrer Slider-Seite.

Konsequenz fürs Scoring: Sites, die WordPress mit Plugins einsetzen, können in dieser App maximal ~75-85 Punkte in der CSP-Kategorie erreichen — das volle 100%-Rating ist erst möglich, wenn der inline-Code per Nonce oder Hash signiert wird (technisch anspruchsvoll, bricht bei jedem Theme/Plugin-Update).

Wege zum vollen XSS-Schutz (in steigender Komplexität):

  • Plugin „WP Content Security Policy & Headers" — fügt automatisch Nonces zu inline-Scripts hinzu (mittlerer Aufwand, sauberste WP-Lösung).
  • Hash-basierte CSP — jedes inline-Script per SHA-256 in der CSP whitelisten (fragil, bricht bei Updates).
  • Inline-Scripts externalisieren — Theme/Plugins so umbauen, dass kein inline-JS mehr ausgegeben wird (großer Aufwand, oft unmöglich).

Wer keinen dieser Wege geht, lebt mit 'unsafe-inline' — wie ca. 95% aller produktiven WordPress-Sites im Web. Die anderen CSP-Direktiven schützen weiterhin: default-src 'self' blockt externe Ressourcen, object-src 'none' verbietet Flash/Java, frame-ancestors 'self' verhindert Clickjacking, base-uri 'self' verhindert Base-Tag-Hijacking. Es ist kein Maximalschutz, aber realistischer Schutz für die WP-Praxis.

Apache Standard-Apache (für alle Hoster, ohne WordPress)

Diesen Block ans Ende Ihrer .htaccess im Web-Root hängen — fertig.

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set Content-Security-Policy "default-src 'self'; img-src 'self' data: https:; style-src 'self' 'unsafe-inline'; script-src 'self' 'unsafe-inline'; font-src 'self' https: data:; object-src 'none'; frame-ancestors 'self'; base-uri 'self'; upgrade-insecure-requests"
    Header always set X-Content-Type-Options "nosniff"
    Header always set X-Frame-Options "SAMEORIGIN"
    Header always set Permissions-Policy "camera=(), microphone=(), geolocation=(), payment=(), usb=(), accelerometer=(), gyroscope=(), magnetometer=(), interest-cohort=(), browsing-topics=()"
</IfModule>

WordPress WordPress: .htaccess im WP-Root

Diesen Block OBERHALB der Zeile „# BEGIN WordPress" einfügen, sonst überschreibt WP ihn bei Permalink-Änderungen.

# BEGIN WebForensik Security
<IfModule mod_headers.c>
    Header always set Content-Security-Policy "default-src 'self'; img-src 'self' data: https:; style-src 'self' 'unsafe-inline'; script-src 'self' 'unsafe-inline'; font-src 'self' https: data:; object-src 'none'; frame-ancestors 'self'; base-uri 'self'; upgrade-insecure-requests"
    Header always set X-Content-Type-Options "nosniff"
    Header always set X-Frame-Options "SAMEORIGIN"
    Header always set Permissions-Policy "camera=(), microphone=(), geolocation=(), payment=(), usb=(), accelerometer=(), gyroscope=(), magnetometer=(), interest-cohort=(), browsing-topics=()"
</IfModule>
# END WebForensik Security

WordPress Alternative für WordPress: functions.php im Child-Theme

Falls Ihr Hoster .htaccess-Änderungen nicht erlaubt: dieses PHP-Snippet ans Ende der functions.php Ihres CHILD-Themes hängen. Vorher Backup machen — NIE das Haupt-Theme bearbeiten, das wird bei Updates überschrieben.

add_action('send_headers', function () {
    header("Content-Security-Policy: default-src 'self'; img-src 'self' data: https:; style-src 'self' 'unsafe-inline'; script-src 'self' 'unsafe-inline'; font-src 'self' https: data:; object-src 'none'; frame-ancestors 'self'; base-uri 'self'; upgrade-insecure-requests");
    header("X-Content-Type-Options: nosniff");
    header("X-Frame-Options: SAMEORIGIN");
    header("Permissions-Policy: camera=(), microphone=(), geolocation=(), payment=(), usb=(), accelerometer=(), gyroscope=(), magnetometer=(), interest-cohort=(), browsing-topics=()");
});
Trockenübung — wir laden Ihre Seite nochmal mit den vorgeschlagenen Headern und zeigen, welche Ressourcen geblockt würden. Dauert ca. 30 Sekunden.
HTTP Response Headers
HeaderWert
accept-ranges bytes
age 1
cache-control public,max-age=0,must-revalidate
cache-status "Netlify Edge"; fwd=miss; fwd-status=200; stored
content-encoding br
content-type text/html; charset=UTF-8
date Mon, 03 Aug 2026 19:37:42 GMT
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Neue Analyse · Vergleichen

Bewertung auf Ihrer Website einbetten

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WebForensik Score Badge

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Oder dynamisch — zeigt immer den jüngsten Scan dieser Domain

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