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WebForensik

Ergebnisse für https://heineking-raumgestaltung.de/

Analysezeitpunkt: 2026-07-02 11:55:21

50

Gesamtbewertung

Score-Verlauf für diese Domain Kompletten Verlauf ansehen →

DSGVO-Zusammenfassung

⚠ Diese Website weist schwerwiegende DSGVO-Mängel auf. Es besteht dringender Handlungsbedarf.

DSGVO-Probleme erkannt (4):

❌ 1 Tracking-Dienst(e) erkannt — ohne vorherige Einwilligung (Opt-in) ein Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1 DSGVO und § 25 TDDDG.

Erkannte Tracker:

  • Plausible (Analytics)

⚠ Keine Content Security Policy — erhöhtes Risiko für Cross-Site-Scripting (XSS) und Datendiebstahl.

⚠ Fehlende oder unsichere Referrer-Policy — URLs mit personenbezogenen Daten können an Dritte weitergegeben werden.

❌ Kein Cookie-Consent-Banner erkannt, obwohl Tracker oder Drittanbieter-Cookies geladen werden — Verstoß gegen § 25 TDDDG.

Hinweis: Diese automatisierte Analyse ersetzt keine rechtliche Beratung. Für eine vollständige DSGVO-Bewertung konsultieren Sie einen Datenschutzbeauftragten.

↓ Detaillierte Ergebnisse zu allen Kategorien finden Sie weiter unten.

Anzeigen:
95 HTTPS / Verschlüsselung

Die Website nutzt eine verschlüsselte Verbindung (HTTPS).

Neueste Verschlüsselung aktiv (TLS 1.3 — TLSv1.3).

Das Sicherheitszertifikat ist gültig (läuft ab am 2026-09-01).

Ausreichende Verschlüsselungsmethode (TLS_AES_128_GCM_SHA256, 128 Bit).

☛ Handlungsbedarf: Die Verschlüsselungsmethode ist ausreichend, aber nicht optimal. Bitten Sie Ihren Hoster, stärkere Cipher Suites zu konfigurieren.
80 Erzwungene Verschlüsselung (HSTS)

HSTS ist aktiviert — der Browser wird angewiesen, immer die verschlüsselte Verbindung zu nutzen.

HSTS-Dauer: 31536000 Sekunden (mindestens 1 Jahr) — sehr gut.

0 Content Security Policy (CSP)

Keine Content Security Policy (CSP) gefunden. Die Website hat keinen Schutz gegen eingeschleusten Schadcode.

☛ Handlungsbedarf: Richten Sie eine Content Security Policy ein. Diese schützt Ihre Besucher vor eingeschleustem Schadcode (Cross-Site-Scripting/XSS). Beginnen Sie mit einer einfachen Richtlinie: Content-Security-Policy: default-src 'self'. Ihr Webentwickler oder Hoster kann Ihnen dabei helfen.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Eine Content Security Policy (CSP) ist wie eine Türsteher-Regel für den Browser: „Skripte und Stile dürfen nur aus diesen erlaubten Quellen geladen werden." Ohne CSP kann eingeschleuster Schadcode (XSS) ungehindert nachladen, was er will. Starten Sie mit einer einfachen, sicheren Grundregel.

Apache-Server (klassisches Hosting bei den meisten Anbietern)

Datei: .htaccess im Web-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set Content-Security-Policy "default-src 'self'; img-src 'self' data: https:; style-src 'self' 'unsafe-inline'; script-src 'self' 'unsafe-inline'; font-src 'self' https: data:; object-src 'none'; frame-ancestors 'self'; base-uri 'self'"
</IfModule>

⚠ Diese Policy ist bewusst pragmatisch (erlaubt Inline-Styles, weil viele Themes/Plugins sie brauchen). Wenn nach dem Aktivieren etwas nicht funktioniert: F12 → Konsole zeigt „Refused to load…" — dann die jeweilige Domain hinter script-src bzw. img-src ergänzen.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

Weg 1: per .htaccess (empfohlen — kein Theme bearbeiten)

Datei: .htaccess im WordPress-Root

# BEGIN WebForensik CSP
<IfModule mod_headers.c>
    Header always set Content-Security-Policy "default-src 'self'; img-src 'self' data: https:; style-src 'self' 'unsafe-inline'; script-src 'self' 'unsafe-inline'; font-src 'self' https: data:; object-src 'none'; frame-ancestors 'self'; base-uri 'self'"
</IfModule>
# END WebForensik CSP

⚠ WordPress nutzt häufig externe Skripte (Google Fonts, jQuery-CDN, Analytics-Pixel) — wenn die wegen CSP geblockt werden: in der Konsole sehen, welche Domain blockiert wurde, dann diese Domain hinter „script-src 'self'" mit Leerzeichen ergänzen.

Weg 2: per functions.php im Child-Theme (Alternative für Fortgeschrittene)

Datei: functions.php Ihres CHILD-Themes

add_action('send_headers', function () {
    header("Content-Security-Policy: default-src 'self'; img-src 'self' data: https:; style-src 'self' 'unsafe-inline'; script-src 'self' 'unsafe-inline'; font-src 'self' https: data:; object-src 'none'; frame-ancestors 'self'; base-uri 'self'");
});

⚠ Wenn Sie unsicher sind: erst mit „Content-Security-Policy-Report-Only" beginnen (nur überwachen, nicht blockieren), Verstöße in der Konsole beobachten, dann auf scharfe Policy umstellen.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: Seite öffnen, F12 → Konsole — keine roten „Refused to load…"-Meldungen. Tab „Netzwerk" → erste Anfrage → Response Header „content-security-policy" sichtbar.

↓ KOMPLETT-LÖSUNG ANZEIGEN Alle fehlenden Security-Header zusammen am Ende des Reports — fertig zum Kopieren.
0 Referrer-Policy

Keine Referrer-Policy gesetzt. Beim Klick auf externe Links wird die vollständige Seiten-URL an andere Websites weitergegeben.

☛ Handlungsbedarf: Setzen Sie eine Referrer-Policy, um zu verhindern, dass die vollständige URL Ihrer Seiten an externe Websites weitergegeben wird. DSGVO-relevant: URLs können persönliche Daten enthalten (z.B. Nutzernamen, Suchbegriffe). Empfohlene Einstellung: Referrer-Policy: strict-origin-when-cross-origin
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ohne Referrer-Policy übermittelt der Browser bei jedem Klick die komplette URL Ihrer aktuellen Seite (inkl. Suchbegriffen, Nutzernamen in URL-Parametern) an die Ziel-Website. Datenschutzrelevant nach Art. 5 DSGVO. Empfohlene sichere Einstellung: strict-origin-when-cross-origin.

Apache-Server (klassisches Hosting bei den meisten Anbietern)

Datei: .htaccess im Web-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set Referrer-Policy "strict-origin-when-cross-origin"
</IfModule>

⚠ „strict-origin-when-cross-origin" ist der moderne Standard: bei Klicks auf andere Domains wird nur Ihre Domain (ohne Pfad/Parameter) gesendet — bei internen Klicks die volle URL. Strenger wäre „no-referrer" (gar nichts senden), aber das bricht manche Analyse-Tools.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

Weg 1: per .htaccess (empfohlen — kein Theme bearbeiten)

Datei: .htaccess im WordPress-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set Referrer-Policy "strict-origin-when-cross-origin"
</IfModule>

⚠ WordPress sendet seit Version 4.9 standardmäßig schon ein meta-Tag mit dieser Policy — der HTTP-Header oben überschreibt aber für alle Ressourcen (Bilder, Skripte), nicht nur das HTML-Dokument.

Weg 2: per functions.php im Child-Theme (Alternative für Fortgeschrittene)

Datei: functions.php Ihres CHILD-Themes

add_action('send_headers', function () {
    header('Referrer-Policy: strict-origin-when-cross-origin');
});

⚠ Backup vor jeder functions.php-Änderung anlegen.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: F12 → Netzwerk → erste Anfrage → Response Headers — „referrer-policy: strict-origin-when-cross-origin" muss sichtbar sein.

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0 MIME-Typ-Schutz

Kein MIME-Typ-Schutz (X-Content-Type-Options fehlt). Browser könnten Dateien falsch interpretieren.

☛ Handlungsbedarf: Fügen Sie den Header X-Content-Type-Options: nosniff hinzu. Dieser verhindert, dass Browser Dateien falsch interpretieren, was zu Sicherheitslücken führen kann. Ihr Hoster oder Webentwickler kann das in wenigen Minuten einrichten.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ohne den Header „X-Content-Type-Options: nosniff" rät der Browser den Dateityp aus dem Inhalt — was Angreifer ausnutzen können (z.B. eine als .jpg getarnte HTML-Datei wird als HTML ausgeführt). Der Fix ist eine einzige Zeile.

Apache-Server (klassisches Hosting bei den meisten Anbietern)

Datei: .htaccess im Web-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set X-Content-Type-Options "nosniff"
</IfModule>

⚠ Keinerlei Nebenwirkungen zu erwarten — gilt als sicherer Standard und ist seit Jahren best practice.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

Weg 1: per .htaccess (empfohlen — kein Theme bearbeiten)

Datei: .htaccess im WordPress-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set X-Content-Type-Options "nosniff"
</IfModule>

⚠ Kann gefahrlos parallel zu anderen Header-set-Einträgen stehen.

Weg 2: per functions.php im Child-Theme (Alternative für Fortgeschrittene)

Datei: functions.php Ihres CHILD-Themes

add_action('send_headers', function () {
    header('X-Content-Type-Options: nosniff');
});

⚠ Backup vor jeder Änderung an functions.php.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: F12 → Netzwerk → Response Header: „x-content-type-options: nosniff".

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0 Clickjacking-Schutz

Kein Clickjacking-Schutz. Die Website könnte in andere Seiten eingebettet werden, um Nutzer zu täuschen.

☛ Handlungsbedarf: Fügen Sie einen Clickjacking-Schutz hinzu. Ohne diesen Schutz könnte Ihre Website unsichtbar in eine betrügerische Seite eingebettet werden. Setzen Sie: X-Frame-Options: SAMEORIGIN oder besser eine CSP mit frame-ancestors.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ohne Clickjacking-Schutz kann Ihre Website unsichtbar in eine fremde, betrügerische Seite eingebettet werden („Geben Sie hier Ihr Passwort ein" — der Klick landet aber auf Ihrer eingeblendeten Login-Seite). Lösung: SAMEORIGIN setzen (Einbettung nur durch Ihre eigene Domain).

Apache-Server (klassisches Hosting bei den meisten Anbietern)

Datei: .htaccess im Web-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set X-Frame-Options "SAMEORIGIN"
    Header always set Content-Security-Policy "frame-ancestors 'self'"
</IfModule>

⚠ Beide Header parallel setzen: X-Frame-Options für ältere Browser, frame-ancestors für moderne. Wenn Sie eine CSP haben, ergänzen Sie „frame-ancestors 'self'" dort — nicht doppelt setzen.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

Weg 1: per .htaccess (empfohlen — kein Theme bearbeiten)

Datei: .htaccess im WordPress-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set X-Frame-Options "SAMEORIGIN"
</IfModule>

⚠ Falls Ihre Seite absichtlich anderswo eingebettet wird (z.B. Buchungs-Widget bei Partnern): statt SAMEORIGIN per CSP genau die erlaubten Domains nennen: Header always set Content-Security-Policy "frame-ancestors 'self' https://partner.example.com"

Weg 2: per functions.php im Child-Theme (Alternative für Fortgeschrittene)

Datei: functions.php Ihres CHILD-Themes

add_action('send_headers', function () {
    header('X-Frame-Options: SAMEORIGIN');
});

⚠ WordPress versucht eigentlich selbst, X-Frame-Options zu setzen — der Hook überschreibt das gezielt.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: F12 → Netzwerk → Response Header: „x-frame-options: SAMEORIGIN".

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0 Berechtigungen (Kamera, Mikrofon etc.)

Keine Permissions-Policy gesetzt. Drittanbieter-Skripte könnten auf Kamera, Mikrofon oder Standort zugreifen.

☛ Handlungsbedarf: Setzen Sie eine Permissions-Policy, um den Zugriff auf Kamera, Mikrofon und Standort zu kontrollieren. DSGVO-relevant: Ohne diese Einstellung könnten Drittanbieter-Skripte unbemerkt auf sensible Geräte-Funktionen zugreifen. Beispiel: Permissions-Policy: camera=(), microphone=(), geolocation=()
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Permissions-Policy kontrolliert, ob Skripte (auch von Drittanbietern) auf Kamera, Mikrofon, Standort, Bewegungssensoren etc. zugreifen dürfen. DSGVO-relevant, weil sensible Geräte-APIs sonst unbemerkt angesprochen werden können.

Apache-Server (klassisches Hosting bei den meisten Anbietern)

Datei: .htaccess im Web-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set Permissions-Policy "camera=(), microphone=(), geolocation=(), payment=(), usb=(), accelerometer=(), gyroscope=(), magnetometer=(), interest-cohort=()"
</IfModule>

⚠ „()" am Ende heißt: kein Aufrufer (auch nicht Ihre eigene Seite) darf diese API nutzen. Falls Sie z.B. eine Karten-Funktion mit Geolokalisierung haben: geolocation=(self) statt geolocation=(). „interest-cohort=()" deaktiviert Googles FLoC-Tracking.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

Weg 1: per .htaccess (empfohlen — kein Theme bearbeiten)

Datei: .htaccess im WordPress-Root

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set Permissions-Policy "camera=(), microphone=(), geolocation=(), payment=(), usb=(), interest-cohort=()"
</IfModule>

⚠ Standard-WordPress braucht keine dieser APIs. Wenn Sie ein Plugin nutzen, das z.B. die Kamera braucht (QR-Scanner, Video-Upload): die entsprechende API auf „(self)" setzen.

Weg 2: per functions.php im Child-Theme (Alternative für Fortgeschrittene)

Datei: functions.php Ihres CHILD-Themes

add_action('send_headers', function () {
    header('Permissions-Policy: camera=(), microphone=(), geolocation=(), payment=(), usb=(), interest-cohort=()');
});

⚠ Backup vor jeder Änderung an functions.php.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: F12 → Netzwerk → Response Header: „permissions-policy" sichtbar.

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100 Cookies

Keine Cookies gesetzt — vorbildlich für den Datenschutz.

100 Lokaler Speicher (Web Storage)

Kein lokaler Speicher (Web Storage) genutzt — kein Tracking-Risiko.

75 Drittanbieter-Anfragen

1 Anfrage(n) an 1 verschiedene Drittanbieter-Server.

1 Drittanbieter-Server innerhalb der EU/des EWR.

plausible.io 1 Anfragen · Germany (DE) · EU/EWR

Aufgerufene URLs:

https://plausible.io/js/pa-Om2DrfQCk6niVSCTA5r-g.js

80 Tracker-Erkennung

1 bekannte(r) Tracker erkannt! Diese verfolgen Besucher über verschiedene Websites.

☛ Handlungsbedarf: DSGVO-VERSTOSS: Tracker verfolgen Ihre Besucher über verschiedene Websites hinweg. Das erfordert eine ausdrückliche Einwilligung VOR dem Laden der Tracker. Lösungen: (1) Entfernen Sie alle nicht notwendigen Tracker. (2) Wechseln Sie zu datenschutzfreundlichen Alternativen (z.B. Matomo, Plausible, Fathom statt Google Analytics). (3) Für unverzichtbare Tracker: Implementieren Sie einen Consent-Banner, der Tracker erst NACH Zustimmung lädt.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Tracker (Google Analytics, Facebook Pixel, …) erfassen Besucher und verfolgen sie über mehrere Websites. Nach § 25 TDDDG und Art. 6 Abs. 1 DSGVO erforderlich: ausdrückliche Einwilligung VOR dem Laden des Trackers. „Weiter scrollen = Zustimmung" ist NICHT zulässig.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

WordPress-Plugin: Consent-Plugins, die Tracker korrekt blockieren bis zur Einwilligung: „Complianz" (kostenlos, sehr gut), „Real Cookie Banner", „Borlabs Cookie" (kostenpflichtig, am gründlichsten). Prinzip nach Einrichtung: Tracker-Snippet (z.B. GA-Script) NICHT direkt im Theme einbauen, sondern dem Consent-Plugin übergeben, das schaltet sie erst nach „Zustimmen" frei. Datenschutzfreundliche Tracker-Alternativen: Matomo (Cookieless-Modus → braucht u.U. kein Consent), Plausible (EU, anonym, kein Consent nötig laut Anbieter — Rechtsberatung empfohlen).

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: Inkognito-Browser, Seite laden — VOR „Zustimmen": F12 → Netzwerk → keine Anfragen an google-analytics.com, facebook.com/tr usw. NACH „Zustimmen" dann ja.

Plausible (Analytics): plausible.io

0 Externe Ressourcen-Integrität (SRI)

0 von 1 externen Ressource(n) nutzen Integritätsprüfung (SRI).

☛ Handlungsbedarf: Nicht alle externen Ressourcen haben eine Integritätsprüfung. Fügen Sie SRI-Hashes für die fehlenden Ressourcen hinzu.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Nur ein Teil Ihrer externen Ressourcen (0 von 1) ist mit SRI gesichert. Ergänzen Sie integrity-Attribute auch bei den restlichen.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

WordPress-Plugin: Vorgehen: Quelltext der Seite ansehen → alle <script src="https://…"> und <link href="https://…"> ohne integrity-Attribut → unter https://www.srihash.org/ Hash erzeugen → integrity="sha384-…" crossorigin="anonymous" ergänzen. Plugin „WP-SRI" kann das für viele Fälle automatisieren.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: F12 → Konsole bei Seitenladung: keine „Failed to find a valid digest"-Meldungen. Quelltext: alle externen <script>/<link> haben integrity-Attribut.

Keine externen Ressourcen nutzen Integritätsprüfung. Manipulierte Dateien würden nicht erkannt.

☛ Handlungsbedarf: Fügen Sie Subresource Integrity (SRI) für alle externen Skripte und Stylesheets hinzu. Damit erkennt der Browser, wenn eine externe Datei manipuliert wurde. Ihr Webentwickler kann die integrity-Attribute einfach generieren.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

SRI (Subresource Integrity) ist eine Prüfsumme, die im HTML-Code angibt, wie eine extern geladene Datei aussehen MUSS. Manipuliert jemand die externe Datei (z.B. wenn ein CDN gehackt wird), lädt der Browser sie nicht aus. Sie ergänzen das Attribut „integrity" am script/link-Tag.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

WordPress-Plugin: In WordPress lassen sich SRI-Hashes selten manuell ergänzen (Skripte werden via wp_enqueue_script() gesetzt). Plugin „WP-SRI" (im Plugin-Verzeichnis) ergänzt integrity-Hashes automatisch für externe Skripte/Styles. Für statisch ins Theme eingebundene Ressourcen: Hash unter https://www.srihash.org/ generieren, integrity="sha384-…" und crossorigin="anonymous" am <script>/<link>-Tag ergänzen.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: F12 → Netzwerk → Anfragen mit Code 200 von CDN-Domains (cdn.jsdelivr.net, cdnjs.cloudflare.com etc.) → im HTML-Quelltext muss der Tag „integrity=\"sha384-…\" crossorigin=\"anonymous\"" enthalten.

65 DNS-Sicherheit

Keine CAA-Einträge. Jede Zertifizierungsstelle könnte ein Zertifikat für diese Domain ausstellen.

☛ Handlungsbedarf: Erstellen Sie CAA-DNS-Einträge, um festzulegen, welche Zertifizierungsstellen Zertifikate für Ihre Domain ausstellen dürfen. Das verhindert, dass unbefugte Zertifikate ausgestellt werden.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

CAA-Einträge (Certification Authority Authorization) legen im DNS fest, welche Zertifizierungsstellen Zertifikate für Ihre Domain ausstellen dürfen. Ohne CAA-Eintrag könnte ein Angreifer bei jeder beliebigen CA ein falsches Zertifikat für Ihre Domain bestellen. Der Eintrag ist eine reine DNS-Konfiguration und wird im DNS-Panel Ihres Domain-Anbieters (NICHT in WordPress) gesetzt.

☞ Konkrete CAA-Werte für die zehn häufigsten Hoster (DACH-Raum)

Suchen Sie Ihren Hoster in der Tabelle, kopieren Sie die passenden Werte ins DNS-Panel. Bei Mehrfach-CAs: für jede CA einen eigenen CAA-Record anlegen (alle mit Tag issue, Flag 0, Name @). Zusätzlich empfohlen: ein iodef-Record mit einer Kontakt-E-Mail für Missbrauchs-Meldungen.

#HosterVerwendete CA(s)CAA-Wert(e) — Tag issue
1Hetzner Webhosting (Basic-Zertifikat, kostenlos im Paket)DigiCert (Programm „Encryption Everywhere")digicert.com
1Hetzner Webhosting (Let’s Encrypt, kostenlos)Let’s Encrypt (ISRG)letsencrypt.org
2All-InklLet’s Encrypt + Sectigo (Pro)letsencrypt.org
sectigo.com
3IONOS (1&1)DigiCert (GeoTrust) + Let’s Encryptdigicert.com
letsencrypt.org
4STRATOSectigo + Let’s Encryptsectigo.com
letsencrypt.org
5Cloudflare (Universal SSL)Google Trust Services + DigiCert + Let’s Encryptpki.goog
digicert.com
letsencrypt.org
6AWS (ACM / CloudFront)Amazon Trust Servicesamazon.com
amazontrust.com
awstrust.com
amazonaws.com
7MittwaldLet’s Encrypt + Sectigoletsencrypt.org
sectigo.com
8WebgoLet’s Encrypt + Sectigoletsencrypt.org
sectigo.com
9raidboxes (Managed WordPress)Let’s Encryptletsencrypt.org
10Host Europe / DomainFactorySectigo + Let’s Encryptsectigo.com
letsencrypt.org
Name   Typ   Flag   Tag      Wert
@      CAA   0      issue    "digicert.com"
@      CAA   0      issue    "letsencrypt.org"
@      CAA   0      iodef    "mailto:security@ihre-domain.de"

Die iodef-Zeile (letzte Zeile) ist optional aber empfohlen: dort melden CAs Missbrauchsversuche an Sie. Falls Sie eine Sub-Domain zusätzlich absichern wollen (z.B. shop.ihre-domain.de), separate Records mit dem Sub-Domain-Namen statt @ anlegen — moderne CAs prüfen aber auch parent-CAA automatisch.

Wenn Sie Ihren Hoster nicht in der Liste finden: Schauen Sie das aktuell ausgestellte Zertifikat im Browser an (Schloss-Symbol → Zertifikat anzeigen → Aussteller). Dort steht der CA-Name (z.B. „Sectigo RSA Domain Validation Secure Server CA" → Wert sectigo.com). Den Wert als CAA-Record anlegen, fertig.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

WordPress-Plugin: Die CAA-Records werden NICHT in WordPress angelegt, sondern im DNS-Panel Ihres Domain-Anbieters oder DNS-Providers (z.B. Hetzner-Robot, IONOS-Domains, Cloudflare-Dashboard, INWX, ns3.hajo-nolte.de etc.). Übliche Bezeichnung im DNS-Panel: „CAA-Record" oder unter „TXT-Records" mit Typ-Auswahl „CAA". Je CA ein separater Record.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: Auf https://www.ssllabs.com/ssltest/analyze.html?d=ihre-domain.de → Abschnitt „DNS CAA" → alle Ihre CAs sollten dort aufgelistet sein. Oder per dig: dig CAA ihre-domain.de.

2 Nameserver vorhanden — gute Redundanz.

Keine IPv6-Unterstützung (kein AAAA-Eintrag).

☛ Handlungsbedarf: Aktivieren Sie IPv6-Unterstützung (AAAA-Einträge) für Ihre Domain. Immer mehr Nutzer verwenden IPv6.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ihre Domain hat keine IPv6-Adresse (AAAA-Eintrag). Über 40% aller deutschen Internetnutzer sind über IPv6 unterwegs (Mobilfunk vor allem) — die müssen dann den Umweg über IPv4-Gateways nehmen, was langsamer ist.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

WordPress-Plugin: Reine DNS+Server-Sache. Schritt 1: prüfen, ob Ihr Hoster eine IPv6-Adresse für Sie hat (im Kundenpanel oder per Support-Anfrage). Schritt 2: im DNS-Panel einen AAAA-Eintrag mit dieser IPv6 anlegen. Schritt 3: testen.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: dig AAAA ihre-domain.de — oder online https://ipv6-test.com/validate.php?url=ihre-domain.de.

SPF-Eintrag vorhanden: v=spf1 include:secure-mailgate.com ?all — schützt vor E-Mail-Spoofing.

DMARC-Eintrag vorhanden: v=DMARC1; p=none; rua=mailto:dmarc@smtp-staging.mailtrap.net; ruf=mailto:dmarc@smtp-staging.mailtrap.net; rf=afrf; pct=1 — E-Mail-Authentifizierung aktiv.

0 Sicherheitskontakt (security.txt)

Keine security.txt-Datei gefunden (RFC 9116). Sicherheitsforscher wissen nicht, wie sie Schwachstellen melden können.

☛ Handlungsbedarf: Erstellen Sie eine security.txt-Datei unter /.well-known/security.txt. Diese ermöglicht es Sicherheitsforschern, Schwachstellen verantwortungsvoll zu melden. Pflichtfelder: Contact (E-Mail oder URL) und Expires (Ablaufdatum).
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Eine security.txt (RFC 9116) sagt Sicherheitsforschern, wie sie Schwachstellen verantwortungsvoll an Sie melden können. Ohne diese Datei landen Hinweise vielleicht im Spam oder werden gar nicht erst geschickt. Eine reine Textdatei am korrekten Pfad genügt.

Apache-Server (klassisches Hosting bei den meisten Anbietern)

Datei: /.well-known/security.txt (Ordner anlegen, falls noch nicht vorhanden)

Contact: mailto:security@ihre-domain.de
Expires: 2027-12-31T23:59:59.000Z
Preferred-Languages: de, en
Canonical: https://ihre-domain.de/.well-known/security.txt

⚠ „security@ihre-domain.de" durch Ihre tatsächliche Sicherheitskontakt-Adresse ersetzen (oder eine generische wie info@). „Expires" muss ein zukünftiges Datum sein und sollte regelmäßig erneuert werden. Datei ist eine simple .txt-Datei, kein PHP.

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

Weg 1: per .htaccess (empfohlen — kein Theme bearbeiten)

Datei: Datei security.txt im Ordner /.well-known/ unter Ihrem WordPress-Root

Contact: mailto:security@ihre-domain.de
Expires: 2027-12-31T23:59:59.000Z
Preferred-Languages: de, en
Canonical: https://ihre-domain.de/.well-known/security.txt

⚠ Per FTP/SFTP einen Ordner ".well-known" im WordPress-Root anlegen (der Punkt am Anfang ist wichtig — bei manchen FTP-Programmen muss man „versteckte Dateien anzeigen" aktivieren), darin die Datei security.txt mit obigem Inhalt speichern. Falls WordPress die URL umleitet: in .htaccess ergänzen: RewriteRule ^\.well-known/ - [L]

WordPress-Plugin: Plugin „security.txt" (im Plugin-Verzeichnis suchen) ermöglicht die Konfiguration über das WordPress-Backend ohne FTP.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: https://ihre-domain.de/.well-known/security.txt im Browser aufrufen — Inhalt muss sichtbar sein (kein 404).

100 Externe Reporting-Endpunkte

Keine externen Reporting-Endpunkte erkannt.

0 Cookie-Einwilligung (Consent)

Kein Cookie-Consent-Banner erkannt — obwohl Tracker oder Drittanbieter-Cookies vorhanden sind! Ohne vorherige Einwilligung ein DSGVO-Verstoß.

☛ Handlungsbedarf: DSGVO-VERSTOSS: Sie laden Tracker und/oder setzen Drittanbieter-Cookies, aber haben kein Einwilligungssystem. Implementieren Sie sofort ein Cookie-Consent-Banner (z.B. Cookiebot, Usercentrics, Borlabs Cookie). Wichtig: Tracker dürfen erst NACH Einwilligung geladen werden.
▸ So beheben Sie das — Schritt-für-Schritt-Anleitung

DSGVO-/TDDDG-Verstoß: Ihre Seite lädt Tracker oder Drittanbieter-Cookies, aber zeigt KEIN Consent-Banner. Nach § 25 TDDDG (umgesetzt durch BGH-Urteil 2020 „Cookie II") ist die Einwilligung ZWINGEND und VORHER nötig. Ein einfacher Hinweis „Diese Seite nutzt Cookies — OK" reicht nicht (nicht freiwillig, nicht informiert, nicht granular).

WordPress Spezial für WordPress: so tragen Sie es ein

WordPress-Plugin: Empfehlung nach Erfahrung: „Complianz" (kostenlos, DSGVO-fokussiert, sehr gründliche Wizard-Konfiguration) ODER „Real Cookie Banner" (kostenlos, deutsch, kennt sehr viele Dienste automatisch) ODER „Borlabs Cookie" (kostenpflichtig, professionellster Funktionsumfang). WICHTIG bei der Einrichtung: 1) Wizard durchgehen und alle genutzten Dienste konfigurieren, 2) Modus „Skripte werden VOR Einwilligung NICHT geladen" aktivieren, 3) Banner muss enthalten: gleichwertigen „Ablehnen"-Button neben „Zustimmen", granular pro Kategorie (Statistik/Marketing), Link zur Datenschutzerklärung.

✓ So prüfen Sie, ob es funktioniert: Inkognito-Browser → Seite öffnen → Banner erscheint sofort (vor jeglicher Tracker-Aktivität). F12 → Netzwerk → VOR Klick auf „Zustimmen": keine Anfragen an google-analytics.com, facebook.com etc. → NACH Klick auf „Zustimmen": dann ja.

100 Datenschutzerklärung & Impressum

Datenschutzerklärung verlinkt: „Datenschutzerklärung" (/datenschutz).

Impressum verlinkt: „Impressum" (/impressum).

Datenschutzerklärung ist erreichbar (HTTP 200).

⚙ Ihre fertige Security-htaccess

Alle fehlenden Security-Header zu einem einzigen Block kombiniert. Diesen Block ans Ende Ihrer .htaccess hängen — fertig. 5 Header werden gesetzt.

⚠ Warum diese Empfehlung KEINEN 100%-Score gibt — und warum das mit WordPress so ist

Die Content-Security-Policy oben enthält bewusst 'unsafe-inline' sowohl für style-src als auch für script-src. Damit ist KEIN vollständiger XSS-Schutz möglich — das ist eine pragmatische Entscheidung, kein Bug.

Warum? Ein typisches WordPress-Setup (Theme + 5-15 Plugins) schreibt 10-50 verschiedene Inline-<script>-Blocks ins HTML: jQuery-Init, Slider-Initialisierung, Cookie-Banner, Tracking, GTM, Web Vitals, Lazy-Load, Speculation Rules usw. Wenn die strikte CSP script-src 'self' diese alle blockt, ist die Site optisch und funktional kaputt (Slider weiß, Cookie-Banner zerschossen, Plugins tot). Genau dieses Problem hatten Sie soeben mit Ihrer Slider-Seite.

Konsequenz fürs Scoring: Sites, die WordPress mit Plugins einsetzen, können in dieser App maximal ~75-85 Punkte in der CSP-Kategorie erreichen — das volle 100%-Rating ist erst möglich, wenn der inline-Code per Nonce oder Hash signiert wird (technisch anspruchsvoll, bricht bei jedem Theme/Plugin-Update).

Wege zum vollen XSS-Schutz (in steigender Komplexität):

  • Plugin „WP Content Security Policy & Headers" — fügt automatisch Nonces zu inline-Scripts hinzu (mittlerer Aufwand, sauberste WP-Lösung).
  • Hash-basierte CSP — jedes inline-Script per SHA-256 in der CSP whitelisten (fragil, bricht bei Updates).
  • Inline-Scripts externalisieren — Theme/Plugins so umbauen, dass kein inline-JS mehr ausgegeben wird (großer Aufwand, oft unmöglich).

Wer keinen dieser Wege geht, lebt mit 'unsafe-inline' — wie ca. 95% aller produktiven WordPress-Sites im Web. Die anderen CSP-Direktiven schützen weiterhin: default-src 'self' blockt externe Ressourcen, object-src 'none' verbietet Flash/Java, frame-ancestors 'self' verhindert Clickjacking, base-uri 'self' verhindert Base-Tag-Hijacking. Es ist kein Maximalschutz, aber realistischer Schutz für die WP-Praxis.

Apache Standard-Apache (für alle Hoster, ohne WordPress)

Diesen Block ans Ende Ihrer .htaccess im Web-Root hängen — fertig.

<IfModule mod_headers.c>
    Header always set Content-Security-Policy "default-src 'self'; img-src 'self' data: https:; style-src 'self' 'unsafe-inline'; script-src 'self' 'unsafe-inline'; font-src 'self' https: data:; object-src 'none'; frame-ancestors 'self'; base-uri 'self'; upgrade-insecure-requests"
    Header always set Referrer-Policy "strict-origin-when-cross-origin"
    Header always set X-Content-Type-Options "nosniff"
    Header always set X-Frame-Options "SAMEORIGIN"
    Header always set Permissions-Policy "camera=(), microphone=(), geolocation=(), payment=(), usb=(), accelerometer=(), gyroscope=(), magnetometer=(), interest-cohort=(), browsing-topics=()"
</IfModule>

WordPress WordPress: .htaccess im WP-Root

Diesen Block OBERHALB der Zeile „# BEGIN WordPress" einfügen, sonst überschreibt WP ihn bei Permalink-Änderungen.

# BEGIN WebForensik Security
<IfModule mod_headers.c>
    Header always set Content-Security-Policy "default-src 'self'; img-src 'self' data: https:; style-src 'self' 'unsafe-inline'; script-src 'self' 'unsafe-inline'; font-src 'self' https: data:; object-src 'none'; frame-ancestors 'self'; base-uri 'self'; upgrade-insecure-requests"
    Header always set Referrer-Policy "strict-origin-when-cross-origin"
    Header always set X-Content-Type-Options "nosniff"
    Header always set X-Frame-Options "SAMEORIGIN"
    Header always set Permissions-Policy "camera=(), microphone=(), geolocation=(), payment=(), usb=(), accelerometer=(), gyroscope=(), magnetometer=(), interest-cohort=(), browsing-topics=()"
</IfModule>
# END WebForensik Security

WordPress Alternative für WordPress: functions.php im Child-Theme

Falls Ihr Hoster .htaccess-Änderungen nicht erlaubt: dieses PHP-Snippet ans Ende der functions.php Ihres CHILD-Themes hängen. Vorher Backup machen — NIE das Haupt-Theme bearbeiten, das wird bei Updates überschrieben.

add_action('send_headers', function () {
    header("Content-Security-Policy: default-src 'self'; img-src 'self' data: https:; style-src 'self' 'unsafe-inline'; script-src 'self' 'unsafe-inline'; font-src 'self' https: data:; object-src 'none'; frame-ancestors 'self'; base-uri 'self'; upgrade-insecure-requests");
    header("Referrer-Policy: strict-origin-when-cross-origin");
    header("X-Content-Type-Options: nosniff");
    header("X-Frame-Options: SAMEORIGIN");
    header("Permissions-Policy: camera=(), microphone=(), geolocation=(), payment=(), usb=(), accelerometer=(), gyroscope=(), magnetometer=(), interest-cohort=(), browsing-topics=()");
});
Trockenübung — wir laden Ihre Seite nochmal mit den vorgeschlagenen Headern und zeigen, welche Ressourcen geblockt würden. Dauert ca. 30 Sekunden.
HTTP Response Headers
HeaderWert
accept-ranges bytes
age 3044
cache-control public,max-age=0,must-revalidate
cache-status "Netlify Edge"; hit
content-encoding br
content-length 872
content-type text/html; charset=UTF-8
date Thu, 02 Jul 2026 09:55:17 GMT
etag "7bbda13170e2adeaf4e2fcbc623dd702-ssl-df"
server Netlify
strict-transport-security max-age=31536000
vary Accept-Encoding
x-nf-request-id 01KWH423XP2CJ5KNRTWB0JXED0

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Zeigen Sie Ihren WebForensik-Score öffentlich. Das Badge ist ein leichtes SVG, lädt schnell und respektiert die Privatsphäre Ihrer Besucher (kein Tracking).

WebForensik Score Badge

HTML-Code zum Einbetten (dieser konkrete Scan)

<a href="https://webforensik.de/results.php?id=312" target="_blank" rel="noopener">
  <img src="https://webforensik.de/badge.php?id=312" alt="WebForensik Score" width="174" height="28">
</a>

Oder dynamisch — zeigt immer den jüngsten Scan dieser Domain

<a href="https://webforensik.de/?url=https://heineking-raumgestaltung.de" target="_blank" rel="noopener">
  <img src="https://webforensik.de/badge.php?domain=heineking-raumgestaltung.de" alt="WebForensik Score" width="174" height="28">
</a>